Dienstag, 26. März 2013

Weltweite Studie: Jeder zwanzigste Deutsche durch Fotos oder Videos von Firmenevents bloßgestellt

AVG Digital Diaries:


Auf Betriebsausflug und Unternehmensfeier ist Zurückhaltung gefragt: Laut aktueller Digital Diaries-Studie von IT-Security Anbieter AVG wurde in Deutschland bereits jeder Zwanzigste durch Bilder und Videos bloßgestellt, die auf der Arbeit oder auf einem Firmenevent aufgenommen und in soziale Netzwerke hochgeladen wurden. Damit ist Deutschland Schlusslicht: Weltweit sind mit elf Prozent mehr als doppelt so viele der Befragten schon einmal durch Bilder oder Videos bloßgestellt worden, in Spanien sind es mit 19 Prozent sogar viermal mehr. Die Studie ergab außerdem, dass Arbeitnehmer in kleinen und mittleren Unternehmen mit bis 99 Mitarbeitern weniger oft davon betroffen sind als Konzerne.

Vorgesetzte nutzen Social Media Informationen gegen Mitarbeiter
Umso schlimmer: Fast jeder Zehnte der weltweit befragten Arbeitnehmer gab an, dass ein Vorgesetzter bereits über sie verbreitete Informationen via Social Media gegen sie oder einen Kollegen verwendet hat. In den USA mussten sogar schon 13 Prozent diese Erfahrung machen. Dagegen gaben „nur“ fünf Prozent der Deutschen an, dass Vorgesetzte ihre Position in dem Maße ausnutzten.

Für die aktuelle Studie aus der Serie “Digital Diaries” (digitale Tagebücher) wurden im Auftrag von AVG Technologies 4.000 Arbeitnehmer in zehn Ländern befragt.

Weitere Informationen unter: www.avgdigitaldiaries.com